Diese Mail erreichte mich und ich wurde gebeten sie an Beteiligte und interessierte weiterzugeben:  

 





Liebe Zeitzeugen,

ich möchte Ihnen an noch einmal danken für Ihre Bereitschaft bei unserem Projekt

mitzu wirken. Mit einem Teil von Ihnen haben wir inzwischen Interviews geführt

oder einen Film gedreht. Fast alle von Ihnen haben unseren Fragebogen ausgefüllt

(die Auswertung braucht Zeit). Nicht alle - gerade die die nicht in Berlin leben

- konnten wir bisher treffen, aber wir arbeiten weiter daran.

Unsere Homepage "Jahrhundertkind" wird noch im April online gehen.

Heute möche ich ich Sie um Folgendes bitten. Wir wollen von Ihnen wissen: "Was

geschah am ersten Tag im Heim". Wir würden gerne auf unserer Zeitzeugenplattform

einige kurze Berichte stellen, die uns schildern, wie es am erstenTag im Heim

war (natürlich nur, wenn Sie daran Erinnerungen haben). Also es geht darum: wie

alt waren Sie, als Sie in das Heim kamen? Wer hat sie hingefahren, wer hat sie

in Empfang genommen? Bekamen Sie Kleider? In welche Gruppe kamen Sie? Wie groß

war die Gruppe. Was durften Sie mitnehmen von zuhause, was musste zurückbleiben?

Was überraschte Sie als Sie ankamen? War der Heim sauber, wie groß war es? Wie

groß war Ihr zimmer? Wie reagierten die anderen Kinder? Wie haben Sie sich

gefühlt? Uns so weiter, sicher gibt es noch weitere wichtige Dinge.

Es wäre schön, wenn Sie uns dies schreiben können. Wir richten eine Rubrik

"Erster Tag" ein und würden Ihre Schilderungen dort hineinschreiben oder

hineinkopieren. Entweder ohne Ihren Namen zu nennen oder mit Ihrem Namen. Bitte

schreiben Sie uns also auch, ob wir ihren Namen nennen sollen oder nicht.

Wir würden in den nächsten Wochen noch eine weitere Anzahl von Fragen an Sie

richten und würden uns freuen, wenn Sie - also unsere Zeitzeugen - allmählich

ein nachempfindbares Bild vom Leben im Kinderheim erreichten könnten. Das würde

viele Menschen interessieren. Vielleicht finden sich auch Leser, die Kontakt

suchen oder selbst in IHrem Heim waren.

Herzliche Grüße,

Ihr Karsten Laudien




Prof. Dr. Karsten Laudien

Lehrstuhl Ethik

Evangelische Hochschule Berlin

Teltowerdamm 118

14167 Berlin

DIH Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung gGmbH

www.jahrhundertkind.de

www.dih.berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeitzeugensuche

Aufruf des DIH an alle ehemaligen Heimkinder 

 

 

 

Zeitzeugensuche
Aufruf des DIH an alle ehemaligen Heimkinder
Aufruf.pdf [ 116.3 KB ]

 

hier der link zur Umfrage: 

http://www.dih.berlin/wieaufarbeiten.php  

 

 

             

 

Neuigkeiten aus Fonds Ost für ehemalige Heimkinder aus der DDR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.n-tv.de/politik/DDR-Heimkinder-erhalten-mehr-Hilfen-article14586296.html  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.mdr.de/nachrichten/ddr-heimkinder-entschaedigung-fonds100.html  

 

 

     Informationen zu Leistungen des Fond   „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990“

                             ab 01. September 2014

 

 

 

wichtige Information
wichtige Information des Heimfonds zu Anträgen ab den 1.9.2014

 

 

 

 

 

 Letztes Anmeldedatum für Leistungen  

 

                           aus dem Heimfonds

 

 

 

 

Datei zum Ausfüllen am PC
Zum Ausfüllen und Ausdruck

 

 

                                       

    

 

 

     Nichtpfändbarkeit der Leistungen des Heimfonds

 

 

 

 

 

 

                                                  Aktuelle Meldungen

                                                      27.06.2014             

     

           Keine Erklärung mehr notwendig bei Auszahlungen mit                       

               Postbarschecks und Überweisungen auf Drittkonten

 

 

Der Bundesgerichtshof hat in einem mit den Fonds Heimerziehung vergleichbaren Fall entschieden, dass Wiedergutmachungsleistungen für Verletzungen der Persönlichkeitsrechte nicht gepfändet werden können (BGH-Beschluss vom 22. Mai 2014, AZ IX ZB 72/12). In dem Fall ging es um Ausgleichszahlungen der katholischen Kirche für Opfer von sexuellem Missbrauch. Die Lenkungsausschüsse der Fonds „Heimerziehung West“ und „Heimerziehung in der DDR“ gehen von einer Übertragbarkeit des Urteils auf die Leistungen der Fonds Heimerziehung aus, die somit ebenfalls nicht pfändbar sind.  

Die Lenkungsausschüsse haben daher beschlossen, das bisherige Verfahren zur Auszahlung von Fondsleistungen mittels Postbarschecks und/oder auf Drittkonten aufzuheben. Ab sofort ist das Einholen einer Erklärung zur Vermögenslage der/des Betroffenen nicht mehr erforderlich. Vereinbarte und für schlüssig erklärte Fondleistungen können unabhängig vom Weg, den die/der Betroffene wählt, nach Vorlage zahlungsbegründender Unterlagen ausgezahlt werden.

Es wurde ein Infoblatt erstellt, das in kurzer, verständlicher Form die Rechtsgrundlagen für die Nicht-Pfändbarkeit von Fondsleistungen darstellt. Dieses Infoblatt kann zum Beispiel verwendet werden, wenn sich Insolvenzverwalter, Gläubiger, Banken etc. der Betroffenen weigern, die Nicht-Pfändbarkeit ohne Weiteres anzuerkennen. Im Infoblatt sind außerdem die Rechtsgrundlagen für die Nicht-Anrechnung der Fondsleistungen auf Sozialleistungen dargestellt. Das Infoblatt ist über die Anlauf- und Beratungsstellen erhältlich und steht hier zum Herunterladen bereit:  

 

Download Infoblatt Fonds Heimerziehung West 

 

Download Infoblatt Fonds Heimerziehung in der DDR

    

 

 

 

 

  

             

       Ehrung für Leipziger Montagsdemonstranten

 

 

Drei Mitinitiatoren der Leipziger Montagsdemonstrationen werden am Vormittag in Berlin mit dem Deutschen Nationalpreis geehrt. Die Auszeichnung geht an die Leipziger Pfarrer Christian Führer und Christoph Wonneberger, den Bürgerrechtler Uwe Schwabe sowie das Archiv Bürgerbewegung Leipzig. Die Nationalstiftung würdigt damit stellvertretend die Akteure der friedlichen Revolution in der DDR vor 25 Jahren: Die Preisträger stünden für alle Menschen, die 1989 auf die Straße gegangen sind. Am 9. Oktober 1989 waren es in Leipzig 70.000. Weil es entgegen aller Ewartungen nicht zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Staatsmacht kam, ging das Ereignis als Wunder von Leipzig in die Geschichte ein.

Bildergalerie 9. Oktober 1989 in Leipzig

 

Nikolaikirche zu Leipzig


1  

 

 

Sie wollen nicht gehen, sondern bleiben. 70.000 Menschen machen am Abend des 9. Oktober 1989 in Leipzig ihrem Unmut Luft. Sie fordern friedlich Veränderungen. [Bilder]

Preisgeld für das Gedächtnis der Revolution

Der Nationalpreis ist mit 60.000 Euro dotiert. Jeweils 10.000 Euro gehen an Führer, Wonneberger und Schwabe. 30.000 Euro erhält das Archiv Bürgerbewegung Leipzig, das als Gedächtnis der friedlichen Revolution die Erinnerung daran aufrecht erhält. Mitgegründet worden war das Archiv zur Sammlung von Dokumenten und Zeitzeugenberichten der DDR-Opposition 1991 von Bürgerrechtler Uwe Schwabe.Der heute 52-Jährige war seit 1984 in der Arbeitsgruppe Umweltschutz in der Jungen Gemeinde der Leipziger Nikolaikirche aktiv und gründete 1987 die Initiativgruppe Leben. Schwabe organisierte bis zur Wende Veranstaltungen und Demonstrationen mit und geriet dabei ins Visier der Stasi. Anfang 1989 saß er wegen des Verteilens von Flugblättern mehrere Tage in Untersuchungshaft.

Der Initiator der Friedensgebete

Pfarrer Christoph Wonneberger ist Initiator der Friedensgebete, aus denen später die Montagsdemonstrationen hervorgingen. Der als unbeugsam und unbequem geltende Geistliche pflegte bereits Mitte der 1980er- Jahre in Leipzig regen Kontakt zu Bürgerrechtlern, denen er Raum und Telefon in seiner Dienstwohnung zur Verfügung stellte. 1988 entzog ihm die Kirchenleitung auf Druck der SED die Koordination der Friedensgebete in Leipzig. Auf der Verhaftungsliste der Stasi fand sich Wonneberger am 9. Oktober 1989 auf Platz drei wieder.

Kirche öffnet Türen für Diskussion

Pfarrer Christian Führer verantwortete als Gemeindepfarrer der Nikolaikirche die montäglichen Friedensgebete. Im Schutz der Kirchenmauern diskutierten vor allem junge Menschen in 1980er- Jahren über Abrüstung, Menschenrechte oder Umweltschutz. Der Nikolaikirchhof wurde 1989 zum Ausgangspunkt regelmäßig stattfindender Montagsdemonstrationen.

Porträt Christian Führer – die Symbolfigur

Pfarrer Christian Führer, die Nikolaikirche und Leipzig -untrennbar sind sie mit den Ereignissen im Wendeherbst 1989 verbunden. Führer öffnet seine Kirche für Andersdenkende und setzt die Revolution mit in Gang. [mehr]

Porträt Christoph Wonneberger - der Unbequeme

Ohne Christoph Wonneberger hätte es vermutlich weder die Friedensgebete noch die Montagsdemonstrationen gegeben. Der Pfarrer lehrte nicht nur der SED, sondern auch seiner Kirche das Fürchten. [mehr]

Porträt Uwe Schwabe – der Bürgerrechtler

Der Leipziger Uwe Schwabe träumt von einer Karriere aufhoher See und wird vom Staatsapparat ausgebremst. Politische Auseinandersetzung, das Recht auf Mitsprache lernt er in der evangelischenKirche kennen. [mehr]

Webdokumentation zum 9. Oktober 1989 Das Wunder von Leipzig

Rund 100.000 Bürger strömten an jenem Oktobermontag in die Leipziger Innenstadt und demonstrierten für Freiheit und Reformen. Erleben Sie die Ereignisse dieses Tages in einem interaktiven Rundgang durch die Innenstadt. [mehr]  

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Mit Hilfe von Spenden übernahm derFörderverein die Anschaffung                  eines Barkas B 1000, der zuletzt der Stasi in Gotha als  

                                   Gefängnistransporter diente.

 

 

 

                 - Hilferuf -

 

die Mitgliederzahl des Fördervereins stagniert!


 Der Förderverein sucht neue Mitglieder, die bereit sind die  Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen bei ihrer Aufgabe zu     kommunistischen Diktatur in Ostdeutschland anzuregen, die Opfer

zu würdigen und insbesondere nachwachsende Generationen über das           hier geschehene Unrecht zu informieren. Der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt 50 Euro, für Personen bis zum 26. 
    Lebensjahr gibt es eine kostenlose Mitgliedschaft auf Probe.

 

 

 

     

                                               So können Sie helfen

Auf dem Gelände der früheren zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit befindet sich seit 1994 eine Gedenkstätte.Seit Juli 2000 ist diese eine selbstständige Stiftung öffentlichen Rechts. Die Grundstücke und Gebäude des Gefängnisses wurden ihr vom Land Berlin zur unentgeltlichen Nutzung überlassen. Für ihre Arbeit erhält sie einen jährlichenZuschuss des Bundes und des Landes Berlin.
Der Förderverein Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen stellt sich die Aufgabe, die Gedenkstätte bei der Auseinandersetzung mit der kommunistischen Diktatur in Ostdeutschland materiell und ideell zu fördern. Mit Unterstützung von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens soll der Verein zusätzliche Kräfte und finanzielle Mittel für die Arbeit der Gedenkstätte mobilisieren. Die Organisationsform als gemeinnütziger Verein soll nicht nur die Spendenbereitschaft von interessierten Unternehmen und Einzelpersonen erhöhen,sondern gewährleistet auch die Unabhängigkeit von staatlichen Einflußnahmen.
Der Förderverein hat sich zur Aufgabe gemacht, die Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausenin ihrer geschichtlichen und politischen Dimension zum Anliegen möglichst vieler Menschen und Institutionen zu machen. Durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und andere Zuwendungen unterstützt der Verein die Stiftung. Bei den zu fördernden Projekten handelt es sich vorrangig um solche, für die durch die staatlichen Institutionen und die Stiftung in absehbarer Zeit keine Realisierung vorgesehenist.
 

 

                                                 Mitglied werden 


Unterstützen Sie die Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen,
in dem Sie Mitglied im Förderverein werden. Klicken Sie hierzu
den Button unten.
Die Mitglieder erhalten in der Regel einmal im Quartal ein Nachrichteninfo
mit aktuellen Informationen zur Arbeit des Vereins und der Gedenkstättezugesandt. Zudem werden sie eingeladen zu Mitgliederversammlungen undInfotreffen sowie zu Veranstaltungen der Gedenkstätte. Die Mitgliedsbeiträge sind eine wichtige Einnahme, allerdings können sie die Aktivitäten des Vereins nur ergänzen.
Der Förderverein ist deshalb dringend auf zusätzliche Spenden angewiesen.

                                                                 

 

Aufnahmeantrag
Aufnahmeantrag


 

 

 

                Für welche Aktivitäten sind Spendengelder erforderlich?


  • Alle zwei Jahre wird der mit 5.000 Euro dotierte Hohenschönhausen‑ Preis vergeben. Gesucht wird ein Sponsor, der die Preisverleihung absichert.
  • Die Landeshaushaltsordnung begrenzt den Spielraum der Gedenkstätte. Der Förderverein übernimmt daher die Kosten für besondere Projekte, z.B. Kauf des Stasi‑Gefängnistransporters.
  • Regelmäßig unterstützen wir die Durchführung von Projekttagen der Schulen in der Gedenkstätte. Es entstehen hierbei Kosten für Pädagogen und für Arbeitsmaterialen.
  • Bei Wettbewerben der Gedenkstätte übernimmt der Förderverein die Vergabe von Sachpreisen.
  • Wir helfen auch bei außerordentlichen finanziellen Engpässen der Gedenkstätte, z.B. bei unerwartetem Besucherandrang.

 

 

                        Fördern Sie die Aktivitäten der Gedenkstätte


Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe. Jede Spende bringt uns unseren
Zielen näher. Überweisen Sie einfach per Überweisungsträger auf unser Spendenkonto mit den folgenden Kontodaten:

Förderverein Gedenkstätte Berlin‑ Hohenschönhausen e.V.
Commerzbank Berlin
Konto: 622 622 900    BLZ: 120 400 00   
IBAN: DE11120400000622622900    BIC: COBADEBBXXX

Ihre Spende ist für Sie steuerlich abzugsfähig. Der Förderverein ist als

gemeinnützig durch das Finanzamt I für Körperschaften Berlin anerkannt und unter der Reg‑Nr.: 23599 Nz beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen. Auf Wunsch werden steuerlich wirksame Spendenquittungen ausgestellt.

  

Regelmäßig Spenden 

 

Unterstützen Sie mit regelmäßigen Spenden die Bemühungen des Fördervereinsdurch Einrichtung eines Dauerauftrags.

Den Dauerauftrag können Sie bei Ihrer Bank mit folgenden Angaben einrichten:

 

Empfänger:

Förderverein Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen e.V.

 

Verwendungszweck:

 

Dauerauftrag für Förderverein

Wenn Sie uns Ihre Anschrift mitteilen, lassen wir Ihnen am Jahres‑

ende eine Spendenbescheinigung über den gesamten Jahres‑Spendenbetrag zukommen.

Einmalige Spenden

 

Unterstützen Sie unsere Arbeit durch einmalige Spenden.

Sie überweisen einen Betrag auf unser Spendenkonto:

Förderverein der Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen  

 

Testament‑ oder Vermächtnisspende

 

Wenn Sie die Ziele unseres Fördervereins über den Tag hinaus unterstützen möchten, können Sie uns in Ihrem Testament bedenken und den Förderverein als Erben einsetzen. Sie können auch einen Teil Ihres Nachlasses dem Förderverein vermachen, ohne uns als Erben einzusetzen. Dabei bestimmen Sie die Summe, die im Testament als Anteil des Fördervereins festgelegt wird.

Bitte lassen Sie sich von einem unabhängigen Fachmann oder von uns beraten.


Schenkung oder Schenkungsversprechen

 

Schenken Sie dem Förderverein einen Teil Ihres Vermögens oder geben Sie ein Schenkungsversprechen.

Auch Organisationen können in ihrer Satzung für den Fall ihrer Auflösung bestimmen, dass ihr Vermögen an den Förderverein Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen fällt.


Förderverein als Begünstigter in Lebens‑ oder Rentenversicherung

 

Sie können den Förderverein auch als Begünstigten in Ihrer Lebens‑ oder Rentenversicherung einsetzen. Hierzu sollten Sie mit Ihrer Versicherungsagentur sprechen und uns über die Begünstigung informieren.


Spenden statt Geschenke

 

Sie feiern einen runden Geburtstag? Sie heiraten oder haben einen anderenAnlass zu feiern? Bitten Sie Ihre Freunde und Verwandte um Spenden stattGeschenke.

Für Ihre Spenden und Mitgliedsbeiträge stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung aus.

Auf Ihren Wunsch kann Ihr Name auf einer Spendentafel auf unserer Website aufgeführt werden.

Um Ihre Hilfe zu würdigen, senden wir Ihnen bei einer Spende von

über 1.000,‑‑ EUR eine unverkäufliche Sonderkopie des Films

„Zentrale des Terrors, Das Stasi‑Gefängnis in Berlin‑Hohenschön‑

hausen“ von Helmut Frauendorfer und Hubertus Knabe zu.

Organisationen oder privatwirtschaftliche Unternehmen, die den Fördervereinunterstützen, werden in unserer Spendentafel und außerdem von der Gedenkstätte auf Wunsch gerne öffentlich erwähnt.

 

 

 


Andreas Freund

https://vimeo.com/183122474

https://www.youtube.com/user/laika11000

 

 

 



Zeitzeugenbüro 

Stiftung Aufarbeitung der SED Diktatur

Portal


 


 


http://www.zeitzeugenbuero.de


 

Iska Schreglmann


Iska Schreglmann, zu einer sehr guten Freundin geworden, führte als Journalistin die Recherchen für die Reportage "Spurensuche, ich war im Kinderknast von Torgau" sowohl über meinen Leidensweg, als auch meine damit verbundene Geschichte über meine Haft im GJWH Torgau.




Gedankensteine II

Hrsg.

Sabine Schwiers

B.Kühlen Verlag  

 

 

 

 

http://www.thalia.de/shop/home/rubrikartikel/ID44141115.html?ProvID=

11000522 


 

   https://www.amazon.de/Gedankensteine-II-Erfahrungen-Zeitzeugen-erz%C3%A4hlen/dp/3874484580


 

 

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur 

 


 Thomas Gast


https://www.amazon.de/INDOCHINA-lange-nach-Dien-Bien-ebook/dp/B0761NY31Y  
   





DIH 

 

Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung

 

 

 

 

  http://www.jahrhundertkind.de/de/

 

Der Onlineauftritt des DIH- Deutschen Instituts für Heimerziehung ist ab sofort unter diesem link zu erreichen: http://www.jahrhundertkind.de/de/

 

 

Damit wir nicht vergessen. Erinnerung an den Totalitarismus in Europa

 

 

 

 

 

http://www.memoryandconsc

ience.eu/book-version/damit-wir-nicht-vergessen-erinnerung-an-den-totalitarismus-in-europa/

 

 

 

 

 

 

Deutschlands Querfront: Stasi und die Terroristen




http://linksfaschisten.blogspot
.de/2016/01/1-deutschlands-querfront-antifa-und.html


 

Stiftung für ehemalige politische Häftlinge Hauptadresse

An der Marienkapelle 10 53179 Bonn,

Nordrhein-Westfalen Deutschland  

 

Telefon Zentrale: 0228-368937-0  

Fax: 0228-36893-99

Mail:

  http://info@stiftung-hhg.de

 

 

VOS – Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. Gemeinschaft von Verfolgten und Gegnern des Kommunismus e.V.

 

 

 Nachrichteninfo 

 

Gedenkstätte  

 

Berlin - Hohenschönhausen 

 

 

 Zum Download als PDF

bitte

auf

Pressemitteilungen gehen 

 

 

 

328 – Mario Röllig

 

Förderverein Gedenkstätte Berlin- Hohenschönhausen


 

Ein Buch, dass so beeindruckend und auf dem Punkt geschrieben ist, dass es sogleich poetisch und so stechend ist, dass es für ehemalige politische Häftlinge ziemlich schwer zu verdauen ist. Es hat mich zutiefst beeindruckt und ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen, der sich für die Abgründe der der menschlichen Psyche und DDR- Geschichte interessiert. Es ist jeden Cent wert.


 

Paul Brauhnert - Tiere in Menschengestalt Die Anatomie eines Mythos. Militärstrafvollzug Schwedt. Ein Bericht mit Illustrationen Mit neun Illustrationen und einem Lageplan aus der Hand des Autors

 

 

 

 

 

 


 

 

Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V.