Veranstaltungen der Gedenkstätte Geschlossener

                

                                    Jugendwerkhof Torgau  

 

                                        sowie

 

                                      anderer

 

                      Einrichtungen und Vereine  

 

 



 

 

 

 


http://www.foerderverein-hsh.de/aktuelles.html


Nachrichteninfo Berlin HSH
Nachrichteninfo der Gedenkstätte Berlin - Hohenschönhausen





Beachten Sie bitte die Programmänderung!
Solidarität mit den Opfern des Mauerbaus Eine politische Demonstration mit Zeitzeugen 13. August 2016, 11 bis 17 Uhr Zeitzeugen:
12.30 Uhr Roland Jahn  
Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen





 

 

 

 



Veranstaltung zum Mauerbau
pdf Veranstaltung der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen zum Mauerbau








 

 



 

 

 

 

Rückwärts nimmer
Rückwärts nimmer - Dunkelzelle Torgau - Tigerkäfig Rummelsburg


 




https://www.facebook.com/events/277338835948206/


Verborgene Orte: Das Ost-Berliner Polizeigefängnis
Führungen mit ehemaligen Inhaftierten

17., 18. und 19. Juni 2016, 11 bis 16 Uhr
Treffpunkt: Keibelstraße 36, 10178 Berlin

Am 17. Juni 1953 fand in Ostdeutschland ein Volksaufstand gegen die kommunistische SED-Diktatur statt. Aus diesem Anlass bietet die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen Führungen durch das ehemalige Ost-Berliner Polizeigefängnis in der Keibelstraße an. Die Aufständischen versuchten damals vergeblich, das Polizeipräsidium zu besetzen und die politischen Gefangenen zu befreien. Nach der Niederschlagung des Aufstandes waren hier viele Demonstranten in Haft.

Mit den Führungen will die Gedenkstätte daran erinnern, dass das seit 1996 leer stehende Gefängnis ein wichtiger und bisher unzugänglicher Berliner Erinnerungsort ist. Zusammen mit ehemaligen Häftlingen setzt sie sich dafür ein, dass das Gefängnis dauerhaft für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Termine

• Führungen für Einzelbesucher
12, 15 und 16 Uhr

• Führungen für Gruppen
11, 13 und 14 Uhr
Anmeldung über die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen „Sonderführung Keibelstraße“ (www.stiftung-hsh.de, Tel. 030 / 98 60 82 30)
An einer Führung können maximal 25 Personen teilnehmen.

• Führungsentgelt für Einzelbesucher
Erwachsene: 6,00 Euro
Ermäßigt: 3,00 Euro
Schüler: 1,00 Euro

• Führungsentgelt für Gruppen
Normaltarif: 85 Euro für bis zu 25 Personen
Ermäßigt: 70 Euro für bis zu 25 Personen
Schüler: 25 Euro für bis zu 25 Personen



 

 

 

 




 

 

 

 



https://www.facebook.com/events/892946380827572/?notif_t=plan_user_invited&notif_id=1464873701083109






 

 

 

 

 

https://www.facebook.com/events/820542381361202/  

 

Zwei Buchlesungen  

im 

 

 

 

Informationen zu dieser und anderen Veranstaltungen findet ihr unter diesem  link: 


https://www.facebook.com/events/680391152029654/   

 

 

 

 

 

Vielleicht ist ja hier der eine oder andere ehemalige Insasse der im D- Heim Berlin Alt- Stralau als Kind einsass oder hat jemanden in seinem Freundeskreis der gerne bei der Lesung dabei wäre.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nehmt alle teil, verbreitet es bitte auch weiter. Lasst uns den Geschichtsverfälschern die Stirn bieten!

 

 

 

 

DIE VEREINIGUNG DER OPFER DES STALINISMUS (VOS) BERLIN-BRANDENBURG e.V. RUFT AUF ZUM FRIEDLICHEN PROTEST

"GESICHT ZEIGEN GEGEN GESCHICHTSFÄLSCHUNG UND GLORIFIZIERUNG DER VERBRECHEN DER SED-DIKTATUR !!!"

EINER DER SCHLIMMSTEN APOLOGETEN DER ZWEITEN DEUTSCHEN DIKTATUR, EGON KRENZ, STELLT SEIN ALTES - NEU ERGÄNZTES MACHWERK "HERBST `89" IN EINER ÖFFENTLICHEN BUCHLESUNG VOR.

ALS EHEMALIGE POLITISCHE HÄFTLINGE DER DDR, ALS EHEMALIGE DDR-HEIMKINDER, ALS EHEMALIGE VERFOLGTE DER SED-DIKTATUR, ALS ÜBERZEUGTE ANTI-KOMMUNISTEN LASSEN WIR DIESE VERANSTALTUNG, IM 25. JAHR DER FRIEDLICHEN REVOLUTION UND DES MAUERFALLS IN DER DDR NICHT UNWIDERSPROCHEN STATTFINDEN.

DESHALB KOMMT ZAHLREICH MIT PLAKATEN UND TRANSPARENTEN !!!
SCHICKT DIESEN AUFRUF AN ALLE BEKANNTEN MEDIEN UND JOURNALISTEN! TEILT UND SCHICKT DIESEN AUFRUF AN ALLE EURE FAMILIEN, FREUNDE, BEKANNTEN UND KOLLEGEN !

DATUM: 30.09.2014
UHRZEIT: 19:00 UHR  (UNSER TREFF AB 18:30 UHR)
ORT: LADENGALERIE DER LINKSEXTREMEN ZEITUNG "JUNGE WELT"
 TORSTR. 6 IN BERLIN - MITTE / NÄHE U-BHF. ROSA-LUXEMBURG- PLATZ


 

30.09.2014: Herbst 89
Buchvorstellung mit den Autor Egon Krenz
Die bewegten Zeiten – eine Rückschau. Im Oktober 1989 wurde Egon Krenz an die Spitze der DDR gestellt. Er sollte eine Wende einleiten. Doch das Staatsschiff trieb bereits kieloben. Nach 50 Tagen demissionierte der Staats- und Parteichef Honeckers Rücktritt, die Öffnung der Grenze, Kohls Angebot, Gorbatschows Lavieren. Krenz erlebte die rasanten Veränderungen an exponierter Stelle. Dieses einzigartige zeitgeschichtliche Dokument erscheint zum 25. Jahrestag des Mauerfalls neu, ergänzt um ein umfangreiches aktuelles Interview, in dem sich Egon Krenz zu Gegenwart und Vergangenheit äußert.

Moderation: Arnold Schölzel (jW)
Eintritt: 5,00 € ermäßigt: 3,00 €

     Diese Veranstaltung ist vollständig ausgebucht!!

     30.09.2014, Beginn 19:00 Uhr

Sie finden die Ladengalerie von junge Welt in der Torstraße 6, 10119 Berlin (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz). Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag 11-18 Uhr, freitags 10-14 Uhr. Kontakt: Tel. 030-536355-56

 ·Ein kleiner Bericht über den Protest über die Lesung von  Egon Krenz in der linksextremen Redaktion der " Jungen Welt ".

 

 

 

 

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/egon_krenz_las_und_wir_mussten_draussen_bleiben  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weggesperrt - Geschichte künstlerisch   gestalten



Zum dritten Mal führen wir vom 9. bis zum 11. September auf dem Gelände der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus das erfolgreiche Projekt „Weggesperrt“ durch. 50 Schüler der Klassenstufe 10 des Niedersorbischen Gymnasiums und des Max-Steenbeck-Gymnasiums setzen sich jeweils von 8:00 und 13:00 Uhr mit künstlerischen Mitteln mit der politischen Haft im ehemaligen Zuchthaus Cottbus auseinander. Ziel ist es, im 25. Jubiläumsjahr des Mauerfalls den in der DDR politischen Verfolgten zu begegnen, sich über die damalige Zeit und die Zustände im Hafthaus zu informieren und ihre Eindrücke und Erkenntnisse in selbst geschaffenen Kunstwerken umzusetzen.
Wir freuen uns schon auf die Projektteilnehmer und sind auf die Ergebnisse gespannt.

 

 

 

 

   

 

 

 

   

Flyer zum Ausdrucken

 

 

                         " Aufruf zum Mitmachen "   

   

für Berliner und Umgebung sowie alle Betroffenen

 

                 ehemaligen Insassen vom D-Heim

 

                                 Berlin- Alt Stralau 

                         

 

 

          
Beim dem Theaterprojekt handelt sich um ein Gesamtkunstwerk untergliedert in zwei Projektteilen. 
Teil 1 „ Biografische Dokumentation und Begleitung der Prozessentwicklung ” und  Teil 2 ,,Inszenierung Prozess, z.B. Szenencollage  “. 
Thema / Stück:   “vorwärts gelebt, rückwärts verstanden “ in drei Zeitepochen - Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft -

Das Angebot zum Mitmachen richtet sich nicht nur an diejenigen, die auf der Bühne auftreten wollen. Ausprobieren und Experimentieren steht erst einmal im Vordergrund. Bemerkt ein Teilnehmer , das darstellen nicht
sein Ding ist.. kann dieser sich gern einer Aufgabe zuwenden, die ihn Freude bereitet. Auch Mitwirkende für technische Aufgaben ( Bühnenumbau, Ton) sind herzlich willkommen. Für den Einlass suchen wir ebenfalls noch Verstärkung. 
Die Premiere findet am 6 .11.14 im ehemaligen Durchgangsheim Alt - Stralau statt.

Unbedingt möchte ich - als Spielleiterin und ehemalige Betroffene  - noch einmal vorab darauf hinzuweisen, das unser/mein Anliegen ein Theaterprojekt zu entwickeln nicht darin besteht, hohe Kunst zu produzieren. Ein solcher Anspruch wäre vermessen und würde den "ehemaligen Betroffenen" als Laiendarstellern, nach meiner Empfindung nicht gerecht werden. Wer vom Aufwachen bis zum Einschlafen in einer fremdbestimmten Struktur gelebt hat, entwickelte vielfältige Strategien, sich abzuschotten. "Ja" sagen, Nein" fühlen. Zorn,Wut,Ohnmacht - all dies brodelte in uns. Gefügig gemacht und gebändigt wurden diese unterdrückten Ausdrucksregungen u.a.gesonderte auffällige Kleidung tragen, vor der Gruppe mit 3m Abstand zum essen marschieren, exzessive Formen von Arrest und Isolierung oder durch Medikamente und dies unvermittelt, ohne einen erkennbaren Zusammenhang und ohne einer werthaltigen Äußerung, vor - während - oder nach einer Bestrafung. In dem Pilotprojekt sollen die Erlebten Zwänge, soziale Rituale, soziale Masken sichtbar gemacht werden, kurz: die Unterdrückung in all ihren Formen für die Öffentlichkeit sichtbar und verständlich gemacht werden.

Sollten noch offene Fragen sein  “ Nur zu “  dann meldet euch.


herzliche Grüsse 
Tina

 

                  Bei Interesse bitte über meine Kontakt E- Mail melden 

 

 

 

  Ausstellungseröffnung " Dossier" im Stasi- Gefängnis

                    Ergebnis des Kunstwettbewerbs 

                                   "Kunst am Bau" 

 

           Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Genslerstraße 66,    

                                 

                                                        13055 Berlin

 

 

 

In der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen wird am kommenden Montag (21.07., 11 Uhr) die Ausstellung „Dossier“ eröffnet. Die Arbeit des Installations- und Performancekünstlers Arnold Dreyblatt entstand im Rahmen des Wettbewerbs „Kunst am Bau“, der 2013 ausgelobt worden war.
Dreyblatts Kunstwerk „Dossier“ umfasst 16 Texttafeln für die Wandflächen der neu konzipierten Seminar- und Filmräume sowie die Cafeteria. Zeitzeugenerinnerungen ehemaliger Häftlinge, behördliche Anordnungen und kontextualisierende Texte sind fragmentarisch in einer Technik auf Tafeln abgebildet, die je nach Betrachterwinkel changieren. Diese so genannte Lentikulartechnik erzeugt einen dreidimensionalen Eindruck. Das „Dossier“ bringt die unterschiedlichen Erfahrungswelten durch die Zusammenführung gegensätzlicher Textgattungen zum Ausdruck. Diese Textcollage lädt die Besucherinnen und Besucher ein, den Ort und die damit zusammenhängenden Erlebnisse vertiefend zu reflektieren. Die künstlerische Kraft der Arbeit liegt in der Reduktion auf das Medium Sprache in ihrem historisch-politischen Kontext.
Der Wettbewerb war eine Initiative des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, der Berliner Senatsverwaltung für kulturelle Angelegenheiten, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen. Hintergrund des Kunstwettbewerbs war der Umbau und die Sanierung der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen durch das Büro hg merz Architekten. Mit der Eröffnung der neuen Dauerausstellung Ende 2013 waren diese Arbeiten abgeschlossen. Ziel des Kunstwettbewerbs war es, sich konzeptionell mit dem Ort und seiner Geschichte auseinanderzusetzen, um aus diesem Spannungsfeld einen künstlerischen Beitrag vor dem Hintergrund des zeitgenössischen Gedenkkontextes zu entwickeln.
Prof. Arnold Dreyblatt wurde 1953 in New York geboren. Er studierte unter anderem an der State University of New York und unterrichtet seit 2009 an der Kieler Muthesius Kunsthochschule. Seit 2007 ist er Mitglied der Akademie der Künste Berlin, Sektion Bildende Kunst.

 

 

 

        https://www.facebook.com/events/1460610230861978/?ref=22&  

                                                   source=1

 

 

 

 





September

06.09.2014




25.09.2014, 19 Uhr



Heimkindertreffen 2014




Lesung „Auch ich war ein Heimkind" mit Lothar Schröck 


Oktober
16.10.2014, 19 Uhr



 
Lesung „Erziehung hinter Gittern“ mit Nicole Glocke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

                                        

Förderverein

 Gedenkstätte Berlin - Hohenschönhausen 

 

 

 

 

 

 

 

 

              http://www.foerderverein-hsh.de/aktuelles.html 

 

 

 

 

 


                                      Mitteilungen


Vorankündigung ‑ bitte vormerken:

Der Förderverein wird den Hohenschönhausen‑Preis 2014
am Dienstag, dem 25. November 2014,
in der LV Saarland verleihen.
Zuvor findet die Jahresmitgliederversammlung statt.




Veranstaltungs‑ und Ausstellungshinweise


Vom Stasi‑Gefängnis zum Erinnerungsort
20 Jahre Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen

25. Juni 2014, 19 Uhr
Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen, Genslerstraße 66, 13055 Berlin

Vor 20 Jahren, im Juni 1994, nahm die Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen ihre Arbeit auf. Nur vier Jahre nach Schließung der wichtigsten Haftanstalt des Staatssicherheitsdienstes begann die Aufarbeitung eines der dunkelsten Kapitel der DDR. Vor allem ehemaligen Häftlingen ist es zu verdanken, dass das Gefängnis nach der deutschen Wiedervereinigung nicht weitergenutzt, sondern zum zentralen Erinnerungsort für die Opfer der SED‑Diktatur ausgebaut wurde.
Wohl niemand hätte damals gedacht, dass 20 Jahre später jedes Jahr fast 400.000 Besucher die Gedenkstätte im Nordosten Berlins besuchen würden. Nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland symbolisiert sie heute wie kein anderer Ort das System politischer Verfolgung in der DDR. Die Tatsache, dass das Gefängnis fast unverändert erhalten geblieben ist und die Besucher zumeist von ehemaligen Häftlingen durch das Gelände geführt werden, macht die Besichtigung für viele zu einem besonders berührenden Erlebnis.
Wie kam es dazu, dass die Haftanstalt so früh unter Denkmalschutz gestellt wurde? Welche Widerstände mussten überwunden, welche Probleme gelöst werden? Wem fällt das Verdienst zu, dass die Haftanstalt ‑ anders als die Berliner Mauer ‑ vor dem Abriss bewahrt wurde? Beteiligte aus der Gründungszeit der Gedenkstätte erinnern sich, ziehen Bilanz und wagen einen Blick in die Zukunft.

PROGRAMM
Begrüßung
Helmuth Frauendorfer, stellv. Direktor der Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen

Diskussion
Dr. Gabriele Camphausen, erste wissenschaftliche Leiterin der Gedenkstätte
Mike Fröhnel, Besucherreferent in der Gedenkstätte seit 1994
Dr. Hubertus Knabe, Direktor der Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen
Dr. Stefan Wolle, Mitglied der Fachkommission zur Konzeption der Gedenkstätte
Dr. Jörg Kürschner (Moderation), Journalist

Empfang

 


Andreas Freund

https://vimeo.com/183122474

https://www.youtube.com/user/laika11000

 

 

 



Zeitzeugenbüro 

Stiftung Aufarbeitung der SED Diktatur

Portal


 


 


http://www.zeitzeugenbuero.de


 

Iska Schreglmann


Iska Schreglmann, zu einer sehr guten Freundin geworden, führte als Journalistin die Recherchen für die Reportage "Spurensuche, ich war im Kinderknast von Torgau" sowohl über meinen Leidensweg, als auch meine damit verbundene Geschichte über meine Haft im GJWH Torgau.




Gedankensteine II

Hrsg.

Sabine Schwiers

B.Kühlen Verlag  

 

 

 

 

http://www.thalia.de/shop/home/rubrikartikel/ID44141115.html?ProvID=

11000522 


 

   https://www.amazon.de/Gedankensteine-II-Erfahrungen-Zeitzeugen-erz%C3%A4hlen/dp/3874484580


 

 

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur 

 


 Thomas Gast


https://www.amazon.de/INDOCHINA-lange-nach-Dien-Bien-ebook/dp/B0761NY31Y  
   






Demokratische Liga
Demokratische Liberale Liga, Thomas H. Stütz


Thomas H. Stütz

THOMAS H. STUETZ IM ENTSCHEIDER TALK 06.2017






DIH 

 

Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung

 

 

 

 

  http://www.jahrhundertkind.de/de/

 

Der Onlineauftritt des DIH- Deutschen Instituts für Heimerziehung ist ab sofort unter diesem link zu erreichen: http://www.jahrhundertkind.de/de/

 

 

Damit wir nicht vergessen. Erinnerung an den Totalitarismus in Europa

 

 

 

 

 

http://www.memoryandconsc

ience.eu/book-version/damit-wir-nicht-vergessen-erinnerung-an-den-totalitarismus-in-europa/

 

 

 

 

 

 

Deutschlands Querfront: Stasi und die Terroristen




http://linksfaschisten.blogspot
.de/2016/01/1-deutschlands-querfront-antifa-und.html


 

Stiftung für ehemalige politische Häftlinge Hauptadresse

An der Marienkapelle 10 53179 Bonn,

Nordrhein-Westfalen Deutschland  

 

Telefon Zentrale: 0228-368937-0  

Fax: 0228-36893-99

Mail:

  http://info@stiftung-hhg.de

 

 

VOS – Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. Gemeinschaft von Verfolgten und Gegnern des Kommunismus e.V.

 

 

 Nachrichteninfo 

 

Gedenkstätte  

 

Berlin - Hohenschönhausen 

 

 

 Zum Download als PDF

bitte

auf

Pressemitteilungen gehen 

 

 

 

328 – Mario Röllig

 

Förderverein Gedenkstätte Berlin- Hohenschönhausen


 

Ein Buch, dass so beeindruckend und auf dem Punkt geschrieben ist, dass es sogleich poetisch und so stechend ist, dass es für ehemalige politische Häftlinge ziemlich schwer zu verdauen ist. Es hat mich zutiefst beeindruckt und ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen, der sich für die Abgründe der der menschlichen Psyche und DDR- Geschichte interessiert. Es ist jeden Cent wert.


 

Paul Brauhnert - Tiere in Menschengestalt Die Anatomie eines Mythos. Militärstrafvollzug Schwedt. Ein Bericht mit Illustrationen Mit neun Illustrationen und einem Lageplan aus der Hand des Autors

 

 

 

 

 

 


 

 

Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V.