Auf dieser Seite finden Sie Beiträge sowie geplante Veranstaltungen der  

Gedenkstätte  

Berlin - Hohenschönhausen

für ehemalige politische Häftlinge der DDR








Aktuelles



(letzte Änderung: 25. Mai 2016)
 

 

Über aktuelle Entwicklungen im Förderverein und in der
Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen informiert
mehrmals jährlich ein Nachrichteninfo. Die Broschüre
wird ausschließlich an Mitglieder des Fördervereins,
Sponsoren sowie Freunde des Fördervereins und
der Gedenkstätte versandt.

                           Nachstehend die PDF‑Version der neuesten Ausgabe,
                                                       28 Seiten, zum Download:
                       

http://www.foerderverein-hsh.de/documents/Nachrichteninfo_35_2016.pdf



 

 Mitteilungen des Vorstands:

Förderverein lehnt Vorschlag der Expertenkommission ab
Erklärung des Vorsitzenden des Fördervereins der Gedenkstätte Hohenschönhausen, Dr. Jörg Kürschner, und der Mitglieder des Vorstands




Die Empfehlung der vom Deutschen Bundestag eingesetzten Expertenkommission, die Gedenkstätte Hohenschönhausen einer neu zu gründenden Stiftung zuzuführen und gleichzeitig die Stasi‑Unterlagenbehörde zu zerschlagen, ist eine politische Instinktlosigkeit.
Die Gedenkstätte Hohenschönhausen, die Stasi‑Unterlagenbehörde und das Gelände des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit in der Berliner Normannenstraße sind einzigartige Zeugnisse der politischen Unterdrückung zur Zeit der SED‑Diktatur. Das aufzulösen und in fragwürdige neue Strukturen zu überführen wäre ein völlig falsches Signal ‑ sich nämlich künftig nicht noch intensiver, sondern sogar weniger mit der DDR‑Geschichte auseinanderzusetzen.
Wir unterstützen den Leiter der Gedenkstätte Hohenschönhausen, Dr. Hubertus Knabe in seiner Forderung, die organisatorische Selbstständigkeit der Gedenkstätte ebenso zu erhalten wie die organisatorische Selbstständigkeit der Stasi‑Unterlagenbehörde. Die Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen leistet seit vielen Jahren eine erfolgreiche und international wie national anerkannte Arbeit. Dies schlägt sich unter anderem in einer stetig steigenden Besucherzahl nieder, so konnte im vergangenen Jahr mit 444 000 Menschen erneut ein Besucherrekord verzeichnet werden.



Bitte merken Sie folgende Termine vor:

Am Freitag, 17. Juni 2016 wird der diesjährige Jour Fix in der Keibelstraße stattfinden, wir werden dort eine Führung durch das ehemalige Polzeigefängnis haben, in dem auch die Stasi insbesondere im Zusammenhang mit dem Volksaufstand Häftlinge verhört und gefangen gehalten hat.
Die Mitglieder des Fördervereins haben die Möglichkeit, um 14:00 Uhr an der Führung vor Ort teilzunehmen. Danach erfolgt eine Kranzniederlegung des Fördervereins für die Opfer des Volksaufstands. Im Anschluss wird Gelegenheit zu einem Informations- und Meinungsaustausch gegeben.

Aufgrund von Terminabsprachen mit der Laudatorin des Hohenschönhausenpreises 2016 , Frau Ministerpräsidentin Annegret Kramp‑Karrenbauer, muss der ursprünglich vorgesehene Termin auf Montag, 28.11.2016, 18.00 Uhr verlegt werden. Ort ist wieder die Saarländische Landesvertretung. Vor Beginn der Preisverleihung wird unsere Jahresmitgliederversammlung um 16.30 Uhr erfolgen.



 

 

 

 

Warum Berlin - Hohenschönhausen ausbruchssicher war 

 

 

  https://youtu.be/wWeyCzQFD9Y

 

                                    

  Umbenennung der Haltestelle für Gedenkstätte

BERLIN 

Hohenschönhausen

 

 

http://www.berliner-woche.de/alt-hohenschoenhausen/politik/umbenennung-der-haltestelle-fuer-gedenkstaette-hohenschoenhausen-d96567.html  

 

 

 

 

Aktuelles   

    (letzte Änderung: 29. Februar 2016)

 

 

Nachrichteninfo

Über aktuelle Entwicklungen im Förderverein und in der
Gedenkstätte Berlin‑Hohenschönhausen informiert
mehrmals jährlich ein Nachrichteninfo. Die Broschüre
wird ausschließlich an Mitglieder des Fördervereins,
Sponsorensowie Freunde des Fördervereins und
der Gedenkstätte versandt.

Nachstehend die PDF‑Version der neuesten Ausgabe,
32 Seiten, zum Download:  

 

 

Dateidownload
Neueste Nachrichteninfo der Gedenkstätte Berlin- Hohenschönhausen


http://www.foerderverein-hsh.de/aktuelles.html

 

 

Förderverein Gedenkstätte Berlin - Hohenschönhauen 

 

Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer des Fördervereins Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen,die Mitglieder des Vorstands grüßen Sie herzlich zum Jahreswechsel. Wir hoffen darauf, dass Sie eine schöne Weihnacht hatten und einen entspannten Ausklang "zwischen den Jahren“ und möchten Ihnen ein gesundes, gutes und erfolgreiches Neues Jahr wünschen.Zugleich bedanken wir uns bei allen Mitstreitern, die im zu Ende gehenden Jahr durch Rat und Tat sowie große und kleine Spendensummen unsere Aufgaben begleitet und uns nach Kräften und Möglichkeiten unterstützt haben. - Die vor uns liegenden Herausforderungen erfordern weiterhin und zum Teil auch unser aller verstärktes Engagement. Um nur einige der Ziele der nächsten Zeit zu nennen: Ausschreibung und Verleihung des Hohenschönhausenpreises
2016, Gewinnung neuer, vor allem junger Mitglieder, kontinuierliche finanzielle Unterstützung von Vorhaben und Projekten der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Hubertus Fedke
Stellv. Vorsitzender

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt

 

Julia Reichheim

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Genslerstr. 66, 13055 Berlin

030 98 60 82 445

 j.reichheim@stiftung-hsh.de Zitation  Praktikum für Studenten  

           (Gedenkstätte  Berlin  Hohenschönhausen),         

                                                                                

 Berlin in: H-Soz-Kult, 24.01.2016,

<http://www.hsozkult.de/job/id/stellen-12587>

.     

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer des Fördervereins Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen,

gern möchte ich Sie zu der folgenden Veranstaltung der Stasi-Unterlagen-Behörde einladen.

Vortrag und Führung
Das Gedächtnis der Staatssicherheit
Entwicklung, Struktur und Funktion der Archivabteilung des MfS

Dienstag, 09. Februar 2016, 17.00 Uhr, Berlin
Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen
Archiv der Zentralstelle Eingang "Haus 7"
Ruschestraße 103
10365 Berlin
Dr. Philipp Springer stellt den Sammelband "Das Gedächtnis der Staatssicherheit. Die Kartei- und Archivabteilung des MfS" vor. In seinem bebilderten Vortrag skizziert er die Gründung, Entwicklung und Personalstruktur der Diensteinheit, die für den Informationsfluss innerhalb der Geheimpolizei zuständig war. Er liefert Einblicke in den Alltag einer bislang wenig beachteten Abteilung des MfS u.a. auf der Grundlage von Interviews mit ehemaligen Stasi-Mitarbeitern.

Springer skizziert die Rolle weiblicher Mitarbeiter und Archivare innerhalb der Abteilung XII, die einen vergleichsweisen hohen Anteil stellten. Darüber hinaus beleuchtet er die archivarische Ausbildung im MfS-Archiv sowie der Auslandseinsätze der Diensteinheit. Teil des Programms ist eine Führung durch die Kartei- und Magazinräume des Stasi-Unterlagen-Archivs.

Die Veranstaltung bildet den Auftakt zur neuen Reihe "Quelle:
Stasi-Unterlagen-Archiv". Darin präsentieren Archivare, Rechercheure und Forscher des BStU aktuelle Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen der Stasi-Unterlagen-Behörde. Sie geben Einblicke in fachspezifische Methoden und Arbeitsweisen mit den Stasi-Unterlagen. Die Veranstaltungen beinhalten themenbezogene Führungen durch das Stasi-Unterlagen-Archiv und den "Lernort Stasi-Zentrale".

Weitere Termine:

12. April 2016:
Staatssicherheit. Ein Lesebuch zur DDR-Geheimpolizei, Prof. Dr. Daniela Münkel 7. Juni 2016:
Bilder, Töne, Filme im Stasi-Unterlagen-Archiv. Herausforderungen für den Erhalt des Archivguts, Dr. Jens Niederhut

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 17.00 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen  lädt Sie herzlich ein und freut sich auf Ihr Kommen.

 

 

 

 

 

 

PRESSEMITTEILUNG der Gedenkstätte vom 05.02.2016:

Bezirk Mitte plant Bärbel-Bohley-Straße
Initiative von Gedenkstättendirektor Hubertus Knabe

Der Berliner Bezirk Mitte will für die Neugestaltung des Mauerparks eine Straße nach Bärbel Bohley benennen. Gedenkstättendirektor Hubertus Knabe hatte im November 2014 Bezirksbürgermeister Christian Hanke die DDR-Bürgerrechtlerin als Namenspatin empfohlen. Trotz ihres herausragenden bürgerrechtlichen Engagements erinnere bis heute in Berlin keine Straße an die viel zu früh verstorbene „Mutter der Friedlichen Revolution“, so Knabe.
Die Arbeitsgemeinschaft Geschichte der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Berlin-Mitte stimmte dem Vorschlag letzte Woche zu. In ihrer nächstmöglichen Sitzung will die BVV darüber abstimmen, den in östlicher Richtung gelegenen Straßenbogen am Mauerpark in Bärbel-Bohley-Ring umzubenennen.
Bohley wurde 1945 in Berlin geboren und arbeitete seit den 70er Jahren als freischaffende Malerin. Als Gründerin der Initiative „Frauen für den Frieden“ kam sie Anfang der 80er Jahre wegen angeblicher „landesverräterischer Nachrichtenübermittlung“ in die Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen. Sie erhielt daraufhin keine staatlichen Aufträge mehr und wurde mit Ausstellungsverbot belegt. Verstärkt setzte sie sich als Mitbegründerin der „Initiative Frieden und Menschenrechte“ für die Durchsetzung demokratischer Grundrechte in der DDR ein. Das Ministerium für Staatssicherheit zählte sie zu den gefährlichsten Gegnern des SED-Regimes. Nach einer erneuten Verhaftung gründete Bohley im September 1989 die Bürgerrechtsbewegung „Neues Forum“. Auch nach der Wiedervereinigung setzte sie sich für die Opfer der SED-Diktatur ein. Bohley verstarb am 11. September 2010 infolge einer Krebserkrankung.

 

 

 

 

 

 

http://www.foerderverein-hsh.de/aktuelles.html

 

367349


Andreas Freund

https://vimeo.com/183122474

https://www.youtube.com/user/laika11000

 

 

 



Zeitzeugenbüro 

Stiftung Aufarbeitung der SED Diktatur

Portal


 


 


http://www.zeitzeugenbuero.de


 

Iska Schreglmann


Iska Schreglmann, zu einer sehr guten Freundin geworden, führte als Journalistin die Recherchen für die Reportage "Spurensuche, ich war im Kinderknast von Torgau" sowohl über meinen Leidensweg, als auch meine damit verbundene Geschichte über meine Haft im GJWH Torgau.




Gedankensteine II

Hrsg.

Sabine Schwiers

B.Kühlen Verlag  

 

 

 

 

http://www.thalia.de/shop/home/rubrikartikel/ID44141115.html?ProvID=

11000522 


 

   https://www.amazon.de/Gedankensteine-II-Erfahrungen-Zeitzeugen-erz%C3%A4hlen/dp/3874484580


 

 

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur 

 


 Thomas Gast


https://www.amazon.de/INDOCHINA-lange-nach-Dien-Bien-ebook/dp/B0761NY31Y  
   






Demokratische Liga
Demokratische Liberale Liga, Thomas H. Stütz


Thomas H. Stütz

THOMAS H. STUETZ IM ENTSCHEIDER TALK 06.2017






DIH 

 

Deutsches Institut für Heimerziehungsforschung

 

 

 

 

  http://www.jahrhundertkind.de/de/

 

Der Onlineauftritt des DIH- Deutschen Instituts für Heimerziehung ist ab sofort unter diesem link zu erreichen: http://www.jahrhundertkind.de/de/

 

 

Damit wir nicht vergessen. Erinnerung an den Totalitarismus in Europa

 

 

 

 

 

http://www.memoryandconsc

ience.eu/book-version/damit-wir-nicht-vergessen-erinnerung-an-den-totalitarismus-in-europa/

 

 

 

 

 

 

Deutschlands Querfront: Stasi und die Terroristen




http://linksfaschisten.blogspot
.de/2016/01/1-deutschlands-querfront-antifa-und.html


 

Stiftung für ehemalige politische Häftlinge Hauptadresse

An der Marienkapelle 10 53179 Bonn,

Nordrhein-Westfalen Deutschland  

 

Telefon Zentrale: 0228-368937-0  

Fax: 0228-36893-99

Mail:

  http://info@stiftung-hhg.de

 

 

VOS – Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. Gemeinschaft von Verfolgten und Gegnern des Kommunismus e.V.

 

 

 Nachrichteninfo 

 

Gedenkstätte  

 

Berlin - Hohenschönhausen 

 

 

 Zum Download als PDF

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328 – Mario Röllig

 

Förderverein Gedenkstätte Berlin- Hohenschönhausen


 

Ein Buch, dass so beeindruckend und auf dem Punkt geschrieben ist, dass es sogleich poetisch und so stechend ist, dass es für ehemalige politische Häftlinge ziemlich schwer zu verdauen ist. Es hat mich zutiefst beeindruckt und ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen, der sich für die Abgründe der der menschlichen Psyche und DDR- Geschichte interessiert. Es ist jeden Cent wert.


 

Paul Brauhnert - Tiere in Menschengestalt Die Anatomie eines Mythos. Militärstrafvollzug Schwedt. Ein Bericht mit Illustrationen Mit neun Illustrationen und einem Lageplan aus der Hand des Autors

 

 

 

 

 

 


 

 

Geschlossener Jugendwerkhof Torgau e.V.